02 thewild

VÖ: 17.02.2017
(Steamhammer / SPV)

Style: Rock / Rock'n'Roll

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THE WILD!

THE WILD!, ja, wild, das sind die Jungs, gleich der Opener „Ready To Roll“ gibt die Marschrichtung vor Kick Ass Mucke der coolen Art, wie man sie sich bei jeder Biker Party wünscht. Knackig, rotzig und einen Hauch AC/DC machen von der ersten Sekunde an Spaß und vor allem ist das geile Organ von Sänger / Gitarrist Dylan Villain einen starken Charme. Dazu groovt geil der Bass und danach ist „Livin' Free“ der nächste Gute Laune Kracher. Knackiges Mid Tempo, Southern Rock mäßig klingende Klampfen und ein starker Mitgeh Refrain passen hier punktgenau.Zu Beginn von „White Devil“ kann man sich bildlich vorstellen, aber Lagerfeuer ein paar Humpen zu heben und bei diesem Groove wippt man sofort und automatisch mit. „Another Bottle“ kann man locker bei diesem Groove und Rock Kracher leeren und „Best In The West“ treibt kraftvoll nach vorne und rockt wie der Teufel. Mit „Six Hundret Sixty Six“ fühlt man sich wie auf einem Bike auf der berühmten Route 666, das ist Rocker und Biker Feeling pur, während der „Rattlesnake Shake noch eine Spur kerniger rockt und schon nah am klassischen Metal dran ist. „Run Home“ ist irgendwie an dieser Stelle logisch, denn eine sanfte und ruhige Nummer muss auch sein und die steht THE WILD! Auch gut zu Gesicht. Doch danach wird wieder in die Saiten gegriffen und mit „Down At The Bottom“ fett und stampfend gerockt, was hier stark nach Guns N' Roses klingt. Das finale „Kansas City Shuffle“ treibt dann noch mal voller Power nach vorne und beschließt eine Scheibe, die rockt wie die Sau und sich damit auch lockere 8,7 von 10 Punkten sichert.