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NAE'BLIS/ DOMINION - "Death Of Mankind...A Dream" Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 5
SchlechtSehr gut 
CD-Reviews
Geschrieben von Jochen Strubel   
18.09.2006

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VÖ: 29.09.06
(Northern Silence Productions)

Homepage:
www.naeblis.cjb.net

Auf dieser Split CD bekommen wir zuerst vier Tracks von Nae'blis geboten, die ersten drei davon bauen sich als Death Of Mankind Pt. I bis Pt. III auf. Darin bekommen wir rohen, räudigen und abwechslungsreichen Black Metal geboten. Los geht es erst mal mit einigen athmosphärischen Parts, bis dann rasender Black Metal uns vom Hocker haut, dazwischen sind aber immer wieder geschickt ein paar Zwischenspieler aus Up Tempo und akustischen Parts mit Sprachgesang vetreten, die Pt. I auch mit fast sieben Minuten Spielzeit nie langweilig werden lässt. Pt. II beginnt danach mit melancholischem Sprachgesang und danach kommt uns wieder voll nach vorne treibender Black Metal entgegen gerast, das ist die wahre Pracht, klirrende und kalte Riffs vermengen sich mit akustischen Riffs zu einer prachtvoll ballernden Einheit. Und auch Pt. III soll ein Stück voller Abwechslung sein, im Hintergrund ein hölllisches Black Metal Inferno, das mal kurzzeitig mit leichten Keyboards untermalt wird, die im Vordergrund für etwas Atmosphäre verantwortlich sind. Dazu kommen fast schon auch ein paar "normale" Metal Riffs mit ins Spiel, die das Stück hervorragend auflockern, ohne die knallende Härte vermissen zu lassen. Ein schleppendes Mid Tempo Stück voller melodischer Härte beenden den Teil von Nae'blis und wir kommen zu Dominion, die mit "Remnants" richtig "brav" beginnen, shöne Piano Klänge lassen uns fast in eine Traumwelt gleiten, doch bevor es so weit kommt, geht es mit "Final Descent" los, ein schleppendes tief derbes Black Metal Stück, wo der Sänger richtig derbe screamt und es dann in Vollgas abgeht. Auch bei dem Track "A. Dream" trifft die Bezeichnung Suicial Northern Black Metal den Nagel auf den Kopf, einfach nordischer Black Metal, der in den Wurzeln des Genres verankert ist. Auch der Abschluss "A Silent Farewell" geht noch mal in die Suicid Black Metal Schiene, der Sound ist aber gerade bei diesem Song noch etwas klirrender und kälter als bei den vorherigen Stücken.

 
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