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VII GATES - In Hoc Signo Vinces Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 3
SchlechtSehr gut 
CD-Reviews
Geschrieben von Martin Bothmann   
29.11.2008

Image


VÖ: 14.11.08
(Lion Music)


Homepage:
http://www.sevengates.se/

 



Freunde klassischer Power Metal Klänge aufgehorcht! Ihr zählt Dark Moor, Kamelot oder The Dogma zur Euren Faves und seid dem ein oder anderem progressiven Element im melodischen Gesamtsound in Form von Sonata Arctica  nicht abgeneigt? Dann sollte euch das neue, zweite Langeisen von VII GATES  - „In Hoc Signo Vinces“ aufhorchen lassen. Moderne Powerelemente treffen auf puren klassischen orchestralen Metal. Starke straighte Hooks. Schöne Bridge / Chorus Übergänge und durchdachte Songaufbauten, die durch  Melodie und Tempiwechsel zu schön verschachtelte Stücken erblüht sind. Neben eigentlich durchweg sehr gefälligen Tracks wären als Highlights klar das hymnische „Immortal“, sowie das treibende „Skyrider“. Ohrwurm des Albums dürfte klar „Answer to You, Heart (Stranger In The Dark)“ geworden sein. Klasse Melodieführung in dem Stück, die sich hier die Gitarren und der Synthy teilen. „In Hoc Signo Vinces“ ist ein Album mit extrem vielen Gesichtern und Facetten geworden. Kein Song gleicht dem anderen auch nur ansatzweise. Vollkommen runde Sache also mag man meinen, zumal hier jeder seinen ihm vorgegeben Part und somit sein Instrument perfekt beherrscht. Warum aber klingt bitte (liegt es vielleicht auch nur an der Promo?)  in einigen der Songs das Drumkit so erschreckend scheiße??? Hohl und blechern wie eine zertretene Mülltonne. Auf dieses Album gehört ein Schlagzeugsound mit Bums und kein Lars Ulrich-Gedächtnis-Gedresche. Von diesem Ärgernis einmal abgesehen ein variables Album, welches sicherlich eine Menge Freunde finden wird.

 
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