FFM-Rock
  Startseite arrow Reviews arrow CD-Reviews arrow KIUAS - Lustdriven
04.09.2010
 
 
 
 
Hauptmenü
Startseite
Redaktion
Reviews
Interviews
Hörspiele-Hörbücher
Sehen + Hören
Fotogalerie
Jukebox
Amazon - Shop
Eventkalender
Events
Information
Location/Bands
Linktipps
Interaktion
News-Forum
Gästebuch
Service
Verlosung
Telefonbuch
Routenplaner
Internes
Impressum
Kontakte
Disclaimer
Statistiken
Mitglieder: 326
News: 5901
Besucher: 12116383
 
feed image
 
 
 
KIUAS - Lustdriven Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 6
SchlechtSehr gut 
CD-Reviews
Geschrieben von Martin Bothmann   
18.03.2010

Image


VÖ: 09.04.10
(Spinefarm Records / Soulfood)


Homepage:
www.kiuas.net

 



Das erste Album der Finnen „The Spirit Of Ukku“ 2005 war ja bereits ein feines Teil, doch „Lustdriven“ dürfte den wohl momentanen und definitiven Bandhöhepunkt eindrucksvoll untermauern: Die perfekte Symbiose so vieler griffiger Stile , die sich in diesem Album zu einem ungeheuer abwechslungsreichem Genuss verbinden. Hier finden sich sperrige EVERGREY Riffs und treffen auf dämonisch flinke und aggressive CHILDREN OF BODOM / WARMEN Keyboard und Gitarren Attacken, um sehr dynamische Songs zu erzeugen. „Kiuassault“, „Cry Little Angel“ „Herat and Will“ (mit göttlichem Ohrwurm Refrain). Das Herzstück allerdings der Scheibe sind definitiv die symphonischen Kompositionen der Marke KAMELOT. Geprägt von wundervollen Melodien, unterlegt mit verträumt, schönen Pianoharmonien und genial eingängigen Refrains, kann sich diesen Stücken absolut niemand entziehen.  „Of Love, Lust And Human Nature“, „Lights Are Many“, The Visionary“, „The Quickening“ und „Winter´s Sting” sind symphonische Power- Metal- Meisterwerke,  die man gehört haben muss. Im instrumentalen  Zusammenspiel ist Ilja Jalkanens Stimme zudem eine extrem variable und wohlklingend eingesetzter Gegensatz zur Musik. Obendrauf ein echt feiner Mix, der wohl aus den Finfox Studios stammen dürfte und fertig ist ein höllisch guter Finnen-Metal-Kracher, den ich unbedingt als Kaufempfehlung deklarieren muss.
Fazit: Symphonic Power Metal fern ab von Klischees. Eingängig, treibend, aggressiv und scheiße nochmal fesselnd.

 
< Zurück   Weiter >

 
© 2010 FFM-Rock
Optimiert für Firefox (Auflösung: 1024 x 768 oder höher)
Startseite |