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JOHN SINCLAIR - 58 - Asmodinas Todeslabyrinth Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
SchlechtSehr gut 
Hörspiele
Geschrieben von Martin Bothmann   
22.07.2010

Image

VÖ: 24.07.10
(Lübbe Audio)


Homepage:
www.lübbeaudio.de



Klapptext:

Glenda schrie in Todesangst. Das Monster hatte sie gepackt und wie eine Puppe emporgehoben. Jetzt riss das Ungetüm den Rachen weit auf. Spitze Zähne raten aus dem stinkenden Maul. Dann schnellte der Kopf vor – und die Hauer zielten direkt auf Glendas Halsschlagader.

 

Sprecher:

 

Erzähler   Joachim Kerzel 
John Sinlcair   Frank Glaubrecht
Jane Collins   Franziska Pigulla 
Suko   Martin May 
Sir James Powell   Karlheinz Tafel 
Glenda Perkins   Ilya Welter 
Myxin   Eberhard Prüter 
Kara   Susanna Bonaséwicz 
Asmodina   Martina Treger 
Spuk   Boris Tessmann 
Rick Hunter   Philipp Schepmann 
Logan Costello   Bernd Vollbrecht 
Sowie   Ingo Albrecht
Stephan Busch

Kritik:

Zugegebenermaßen sprüht diese rasante Fortsetzung von „Im Jenseits verurteilt“ mit ihrer Aneinanderreihung von Actionszenen nicht gerade vor Originalität und doch wertet sie diesen Zweiteiler satt und spannend auf. Vom ersten Augenblick an geht es bei „Asmodinas Todeslabyrinth“ mit krachend lauter Action so richtig ab. Vollgas bis zum erlösenden Schluss dieser 48 minütigen Folge, die eigentlich „Zickenkrieg im Labyrinth der Angst“ hätte heißen müssen. Denn die beiden Damen der Schöpfung Glenda Perkins und Jane Collins liefern sich hier nonstop irre witzige, kleine  Nicklichkeiten, das Dauerschmunzeln garantiert sein dürfte. Überhaupt leisten die Sprecher allen voran Ilya Welter oder Bernd Vollbrecht, die sonst auf winzigen Nebenrollen versauern, unglaublich gute Performences und man merkt dieser Folge den, für ein Sinclair Hörspiel, fast schon minimalistischen Cast kaum an. Vollblutsprecher in ihrem Element eben. Neben sehr vielen, vor allem neuen, treibend, dramatischen Klassiksounds von Christian Hagitte und Simon Bertling, dem Stil Musik Dreamteam, sind es in erster Linie die krachenden Sounds, die in dieser Serienfolge in erster Reihe stehen. Die gewohnte Dosis Hollywood für die Ohren wie man sie von Oliver Döring bereits zur Genüge kennt und das Gefühl hat immer noch einen drauf gesetzt zu bekommen.

Fazit: Würdiger, witziger und rasanter Doppelfolgenabschluss, der trotz nonstop Geschepper, einfach Spaß macht.


 
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