FFM-Rock
  Startseite arrow Reviews arrow CD-Reviews arrow REVOLVING DOOR - Break The Line
10.09.2010
 
 
 
 
Hauptmenü
Startseite
Redaktion
Reviews
Interviews
Hörspiele-Hörbücher
Sehen + Hören
Fotogalerie
Jukebox
Amazon - Shop
Eventkalender
Events
Information
Location/Bands
Linktipps
Interaktion
News-Forum
Gästebuch
Service
Verlosung
Telefonbuch
Routenplaner
Internes
Impressum
Kontakte
Disclaimer
Statistiken
Mitglieder: 359
News: 5916
Besucher: 12205012
 
feed image
 
 
 
REVOLVING DOOR - Break The Line Drucken E-Mail
Benutzer Bewertung: / 1
SchlechtSehr gut 
CD-Reviews
Geschrieben von Martin Bothmann   
26.07.2010



VÖ: 13.08.10
(Alive)


Homepage:
www.revolvingdoor.de



Dem Status der Schülerband entwachsen, startet der Thüringer Fünfer nun nach längerem Feilen an ihrem Debüt so richtig durch. Um Nicht nur auf Abschlussparties aufzuspielen, sondern auch auf den Brettern die die Welt bedeuten, konnten Revolving Door bereits auf dem Area 4 Festival noch vor Fertigstellung des Album ihre Qualitäten unter Fachkundigen Beweis stellen. Auf den Spuren von Paramore oder All Ends verschießt man die wirklich aussagekräftigen Songs bereits zu Anfang von „Break the Line“. Mit dem Titeltrack, „Perish“ und „Goodbye“zeigt man alle Trademarks einer über weite Strecken mehrstimmigen Female Voice Rock Band. Melodisch, minimal punkig, moderne Rock Songs, die sich definitiv als eingängig und kurzweilig präsentieren, sich bei genauerer Betrachtung aber doch sehr an obig genannten Vorbildern orientieren und wenige eigene Wurzeln besitzen. Lässt man sich davon nicht beirren, stellt man zumindest noch fest, dass Sängerin Liesa und die Backingstimmen Sabse und Litz über ausgesprochen nette, wohlklingende Organe verfügen. Die Gesangsharmonien, die,  wenn auch nicht wirklich innovativ, dennoch gut gelungen sind und sich mit „I don´t ever know“ und „Die for you“ noch zwei nette Rausschmeißer auf dem Debüt befinden.

Fazit: Die Harmonien sind ja schon mal sehr gefällig. Was aber fehlt sind mehr an eigenen Ideen und Wurzeln und ein wenig mehr Melodie an der Gitarrenfront. Bekommt man dies in den Griff, steht der eigenen großen Kariere nur noch recht wenig im Wege.

 
< Zurück   Weiter >

 
© 2010 FFM-Rock
Optimiert für Firefox (Auflösung: 1024 x 768 oder höher)
Startseite |